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Destiny 2 Gamescom Review
veröffentlicht am 23.08.2017 von Neptune

Destiny 2 Gamescom Review


 

 

Destiny 2, das Spiel auf welches wir uns am meisten gefreut haben, konnten wir nun endlich ein erstes Mal anspielen und das sogar auf dem PC!

Nachdem der erste Teil zumindestens bei mir einen gewissen Neid auf alle Playstation-Spieler ausgelöst hatte, war die Freude auf den zweiten Teil natürlich noch größer.

 

Der erste Gamescom Tag startete mit Halbmarathon zum Destiny 2 Stand und nachdem wir einigen vor uns klar gemacht hatten, dass hier am Rechner und nicht an der Playstation gespielt wird, ging es in der Schlange auch recht schnell vorwärts.

Nach knapp 30 Minuten ging es dann in den „Gaming-Raum“ und es wurde eine Singleplayer-Mission angespielt.

 

Mein erster Eindruck: WOW!

Das Spiel war ein absolutes „Grafik-Brett“, gespielt auf einem 4K-Monitor mit einer 1080Ti, lief es auch wirklich flüssig. So konnte man wirklich jeden Aspekt des Spiels voll und ganz genießen.

 

Gestartet wurde im Charakter-Menü, in welchem ein vorgefertigter Charakter zu sehen war und man sich nun noch ein wenig mit dem Gear auseinander setzen konnte.

Nachdem man voll und ganz zufrieden mit dem ausgewählten Gear war ging es los.

In einer sehr langen „Story Cut Scene“ wurde einem die Geschichte von Destiny 2 näher gebracht und ließ einen schnell in das Geschehen eintauchen. Für mich war das ein guter Einstieg in Destiny 2, ich kann mir allerdings auch vorstellen, dass jemand, der Destiny 1 gespielt hat, mit einem anderen Gefühl in die erste Mission gegangen ist.

 

Nach der Cut Scene ging es dann los. Ein paar Einstellungen ändern, die Sensitivität der Maus runter schrauben und ab ins Getümmel.

Waffe ziehen und direkt durch die ankommenden Kabale durch kämpfen.

Das Gun-Play war dabei sehr intuitiv und ließ sich von Anfang an leicht bedienen.

Man hatte sofort das Gefühl Herr über die Bewegung seines Charakters zu sein, auch die Skills waren leicht zu verstehen und haben sich gut in das Bewegungsrepertoire eingefügt.

Die Waffen an sich fühlten sich „mächtig“ genug an, so dass man immer das Gefühl hatte, den größtmöglichen Schaden aus zu teilen.

Dies hat im Gesamten zu einem hervorragenden Shooter-Gameplay geführt.

 

Nach ein paar verschiedenen Gegner-Typen und einer weiteren Cut-Scene, war das Gameplay dann auch schon zu Ende und man wurde aus dem „Gaming-Raum“ hinaus geleitet.

 

Mein Fazit für Destiny 2 kann kaum besser ausfallen.

Dieses Spiel bringt für mich alles zusammen, was ich mir für einen Sci-Fi-Shooter wünsche. Gameplay, Grafik und Story-Line bilden zusammen ein Spiel, welches ich mir, auch wenn ich erst eine Mission gespielt habe, auf jeden Fall kaufen werde.

Leute, die auf Spiele wie Borderlands oder Warframe stehen, sollten sich Destiny 2 auf jeden Fall anschauen, es lohnt sich!

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